
Online oder vor Ort.
ADHS gehört zu den häufigsten Herausforderungen im schulischen Alltag. Viele Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte erleben Situationen, in denen Aufmerksamkeitsschwierigkeiten, Impulsivität oder emotionale Regulation den Unterricht und das soziale Miteinander stark beeinflussen.
Gerade in leistungsorientierten schulischen Kontexten zeigt sich häufig, dass Schüler:innen mit ADHS über hohe kognitive Fähigkeiten verfügen, ihre Möglichkeiten im Schulalltag jedoch nicht immer vollständig entfalten können.
Gleichzeitig besteht häufig Unsicherheit darüber, wie diese Situationen pädagogisch sinnvoll begleitet werden können.
Die Fortbildungen im Hufeisenweg verbinden wissenschaftliche Grundlagen zu ADHS mit praxisnahen Strategien für Schule und pädagogische Einrichtungen. Ziel ist es, Lehrkräften und Fachkräften mehr Handlungssicherheit im Umgang mit herausfordernden Situationen zu geben und gleichzeitig neue Perspektiven auf Lernen, Verhalten und Entwicklung zu eröffnen.
Kinder und Jugendliche mit ADHS erleben häufig Schwierigkeiten in Bereichen wie
Im schulischen Kontext führt dies oft zu Missverständnissen, Konflikten oder Überforderung – sowohl für Kinder als auch für Lehrkräfte.
Eine fundierte Fortbildung kann helfen,
In leistungsorientierten schulischen Kontexten – etwa an Gymnasien – zeigt sich dabei häufig ein besonderes Spannungsfeld. Viele Schüler:innen mit ADHS verfügen über hohe kognitive Fähigkeiten, gleichzeitig können Schwierigkeiten in Aufmerksamkeit, Selbstorganisation oder emotionaler Regulation den schulischen Alltag erheblich erschweren.
Gerade hier können gezielte pädagogische Anpassungen im Unterricht eine wichtige Rolle spielen. Mit einem differenzierten Verständnis von ADHS und einigen kleinen Veränderungen in Struktur, Kommunikation oder Aufgabenorganisation können Lehrkräfte dazu beitragen, dass diese Schüler:innen ihre Fähigkeiten besser entfalten und ihr Potenzial stärker nutzen können – ohne dass der Unterricht für die gesamte Lerngruppe grundlegend verändert werden muss.
Die Fortbildungen verbinden wissenschaftliche Grundlagen mit konkreten Strategien für den pädagogischen Alltag.
Grundlagen zu ADHS
neurobiologische Hintergründe
häufige Missverständnisse im Umgang mit ADHS
ADHS im Unterricht
Pädagogische Strategien
Zusammenarbeit mit Eltern
Die Fortbildungen sind praxisnah und interaktiv aufgebaut.
Sie verbinden
Teilnehmende erhalten außerdem Materialien und praktische Strategien, die unmittelbar im pädagogischen Alltag eingesetzt werden können.
Nach der Fortbildung verfügen die Teilnehmenden über
Darüber hinaus lernen Lehrkräfte, Unterricht so zu gestalten, dass Schüler:innen mit ADHS besser lernen und ihre Fähigkeiten entwickeln können, ohne dass der Unterrichtsfluss für die gesamte Klasse beeinträchtigt wird.
Klare Strukturen, verständliche Anforderungen und unterstützende Lernumgebungen tragen dazu bei, dass sowohl einzelne Schüler:innen als auch die gesamte Lerngruppe profitieren.
Ein besonderer Fokus liegt darauf, wie Unterricht so gestaltet werden kann, dass auch Schüler:innen mit ADHS ihre kognitiven Fähigkeiten und ihr Lernpotenzial besser ausschöpfen können. Oft reichen bereits kleine Anpassungen in Struktur, Kommunikation oder Aufgabenorganisation aus, um Aufmerksamkeit, Motivation und Selbststeuerung deutlich zu verbessern.
Gerade in leistungsorientierten Lernumgebungen – etwa an Gymnasien – zeigt sich häufig, dass Schüler:innen mit ADHS über hohe kognitive Fähigkeiten verfügen, ihre Möglichkeiten jedoch nicht immer vollständig ausschöpfen können. Durch gezielte pädagogische Anpassungen können Lehrkräfte dazu beitragen, dass diese Potenziale besser sichtbar werden und sich im Lernprozess entfalten.
Diese Veränderungen wirken sich häufig nicht nur auf einzelne Schüler:innen aus, sondern unterstützen die Lernprozesse der gesamten Klasse. Ziel ist es, Lernumgebungen zu schaffen, in denen sowohl Leistungsanforderungen als auch individuelle Entwicklungswege berücksichtigt werden können.
Ziel der Fortbildung ist es, Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften mehr Handlungssicherheit zu geben und gleichzeitig Wege aufzuzeigen, wie Lernen für alle Kinder und Jugendlichen möglichst unterstützend und chancengerecht gestaltet werden kann.
Die Fortbildungen können an die Bedürfnisse der jeweiligen Einrichtung angepasst werden.
Mögliche Formate sind:
Bei Fortbildungen vor Ort besteht außerdem die Möglichkeit, Elemente tiergestützter Pädagogik praktisch kennenzulernen.
In einem Vorgespräch klären wir gemeinsam Inhalte, Dauer und organisatorischen Rahmen.
Jede Schule und jede pädagogische Einrichtung bringt eigene Erfahrungen, Herausforderungen und Fragestellungen mit.
Die Fortbildungen können deshalb an die Bedürfnisse Ihrer Einrichtung angepasst werden. Gemeinsam können beispielsweise folgende Schwerpunkte gesetzt werden:
Auf Wunsch können auch konkrete Fallbeispiele aus dem pädagogischen Alltag der Einrichtung in die Fortbildung einbezogen werden.
Die Fortbildungen richten sich an
Auch ganze Kollegien oder pädagogische Teams können gemeinsam an einer Fortbildung teilnehmen.
Die Fortbildungen verbinden langjährige praktische Erfahrung mit wissenschaftlicher Auseinandersetzung.
Mein Hintergrund umfasst unter anderem
Diese Verbindung aus Praxis, wissenschaftlicher Auseinandersetzung und tiergestützter Arbeit eröffnet eine besondere Perspektive auf Aufmerksamkeit, Lernen und Selbstregulation im pädagogischen Kontext.
Wenn Sie Interesse an einer Fortbildung für Ihre Schule oder Einrichtung haben, können Sie gerne Kontakt aufnehmen.
In einem kurzen Vorgespräch klären wir gemeinsam