Über mich

Erfahrung trifft Praxis und Wissenschaft

Seit mehr als zwei Jahrzehnten arbeite ich mit Menschen und Tieren in der tiergestützten Begleitung. Was mit ersten Erfahrungen als Jugendliche begann, ist über viele Jahre zu einer fundierten und reflektierten Arbeitsweise gewachsen.

 

Bereits mit 14 Jahren begann ich, gemeinsam mit Pferden mit Menschen mit Beeinträchtigungen zu arbeiten. Diese frühen Erfahrungen haben meinen beruflichen Weg geprägt und die Grundlage für meine heutige Arbeit gelegt.

 

Heute verbinde ich langjährige praktische Erfahrung mit pädagogischem Wissen und wissenschaftlicher Auseinandersetzung mit der Wirkung von Tieren auf Entwicklung, Lernen und Selbstregulation.

 

Die Verbindung von Mensch, Tier und Natur bildet dabei den Kern meiner Arbeit.

Meine Haltung

In meiner Arbeit geht es nicht um Leistung oder Training, sondern um Beziehung, Erfahrung und Entwicklung.

 

Pferde und Hunde begegnen Menschen unmittelbar, ehrlich und ohne Bewertung. Dadurch entstehen Begegnungen, die oft einen anderen Zugang zu Wahrnehmung, Regulation und inneren Prozessen ermöglichen als Gespräche allein.

 

Meine Arbeit ist ressourcenorientiert und traumasensibel.
Im Mittelpunkt stehen die Möglichkeiten und Stärken jedes Menschen.

 

Achtsamkeit, Klarheit und Respekt prägen jede Begegnung – zwischen Mensch, Tier und Natur.

Hintergrund und Expertise

Meine Arbeit basiert auf langjähriger praktischer Erfahrung sowie auf verschiedenen Ausbildungen und Studiengängen.

 

Fachliche Qualifikationen

  • Ausbildung zur Reittherapeutin
  • Pferdefachwirtin, Pferdesportmanagerin und Reitlehrerin (Kölner Pferdeakademie)
  • diplomierte EREL-Trainerin (Easy Riding – Easy Learning) für Lern- und Legasthenietraining mit Pferd
  • Ausbildung meiner Hunde zu Besuchs- und Therapiebegleithunden
  • Begleitung und Betreuung von Menschen mit Demenz

 

Akademischer Hintergrund

  • Studium der Sonderpädagogik (TU Dortmund)
  • Studium der Psychologie (FernUniversität Hagen)
  • Studium der Bildungswissenschaften mit Schwerpunkt ADHS (FernUniversität Hagen)

 

In meiner aktuellen wissenschaftlichen Arbeit beschäftige ich mich vertieft mit der Frage, wie Tiere Lernprozesse, Aufmerksamkeit und Selbstregulation unterstützen können und wie sich diese Wirkungen wissenschaftlich untersuchen lassen.

Die Tiere im Hufeisenweg

In meiner Arbeit begleiten mich mehrere Pferde und Hunde. Jedes Tier bringt seine eigene Persönlichkeit und besondere Qualität in die Begegnung mit Menschen ein.

 

Pferde

Klettur – Isländer Wallach
Ostmund – Trakehner Wallach

 

Hunde

Akela – Schweizer Schäferhündin
Don – Deutscher Schäferhund Rüde
Vaiana – Chihuahua Hündin
Chabelli – Chihuahua Hündin 

 

Die Tiere sind nicht „Werkzeuge“ meiner Arbeit, sondern eigenständige Beziehungspartner. Durch ihre Sensibilität und ihre unmittelbare Reaktion auf Menschen entstehen oft Begegnungen, die auf einer anderen Ebene wirken als Worte allein.

Meine Arbeit entsteht aus der Verbindung von Erfahrung, Beziehung und der Begegnung zwischen Mensch und Tier.